Unsere Ernährung im Mai

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Erinnert ihr euch noch an unser Low Carb Fazit im Januar? Damals war gerade eine super stressige Zeit und natürlich haben wir uns genau in diesem Monat eher High Carb ernährt, was aber auch nicht schlimm war. Von Zeit zu Zeit liegt der Fokus auf anderen Dingen und ich wollte euch natürlich keinen Quatsch erzählen. 😉

Mittlerweile habe ich mein Studium abgeschlossen, einen festen Job und auch sonst hat sich in den letzten Monaten ziemlich viel getan. Wie unsere Ernährung mittlerweile ausschaut, warum wir Süßstoffe drastisch reduziert haben und was ich sonst noch Neues entdeckt habe, von dem ich euch erzählen möchte, erfährst du im Laufe dieses Beitrags.

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Unsere Ernährung im Mai:

Das musst du kennen:

Eines habe ich in den letzten Monaten wirklich für mich entdeckt: Smoothies.

Es gibt keine einfachere Variante viele gesunde Zutaten so bequem zu transportieren. Du wirfst morgens einfach alle Zutaten in einen Mixer, gibst ein paar Löffel Kokosöl dazu, damit du auch satt wirst und fertig ist dein gesunder Smoothie.

Gerade an langen Tagen oder an Tagen, an denen ich unterwegs mit Sicherheit kein gesundes Essen finden werde, habe ich immer einen Smoothie in meiner Handtasche.

Genau aus diesem Grund habe ich die 7 Tage Smoothie-Challenge entwickelt, damit du Smoothies kennenlernst und ein Gefühl dafür bekommst, welche Zutaten man zu Smoothies verarbeiten kann.

Hier geht's zur Challenge.

Alle Rezept machen dabei nicht nur satt, sondern sie enthalten auch ausschließlich gesunde Zutaten. Spezialzutaten wie Stevia oder ähnliches, habe ich komplett weggelassen.

Warum du auf Erythrit, Xylit, Stevia & Co. verzichten solltest:

Lange Zeit habe ich geglaubt, dass Süßstoffe, die unseren Blutzuckerspiegel nicht beeinflussen absolut in Ordnung sind.

Das sehe ich mittlerweile anders.

Ja, Stevia oder Erythrit beeinflussen unseren Blutzuckerspiegel kaum, was aus der Low Carb Perspektive super ist.

Trotzdem vera*** wir unser Gehirn damit. Wenn wir etwas Süßes essen, erwartet unser Gehirn einen schnellen Energieschub (Kohlenhydrate), aber darauf kann er bei Süßstoffen lange warten, denn wenn du dich Low Carb ernährst, kommen keine Kohlenhydrate.

Beitragstipp: Wie verarbeitet der Körper denn Kohlenhydrate, Fette und Eiweiß?

Mir geht es auch bei „Low Carb Süßstoffen“ häufig so, dass ich nach etwas Süßem Lust auf noch mehr bekomme. Es hat tatsächlich eine Weile gedauert, bis ich verstanden habe, dass auch hier unser Kopf eine große Rolle spielt und nicht nur die Biologie unseres Körpers.

Kopfsache: Süßes Lebensmittel = schnelle Energie

Deswegen esse ich mittlerweile seltener Süßstoffe und verwende gerne die Süße von Früchten (z.B. in den oben beschriebenen Smoothies). Nach einer Banane bin ich zufrieden und glücklich, während ich nach einem Schokoladenkeks, der mit Erythrit gesüßt wurde, auf der Suche nach mehr bin.

Tipp: Iss Kuchen, Kekse & Co. wie früher nur an besonderen Tagen und nicht ständig (auch wenn diese Low Carb sind).

Fitness, Sport und Bewegung

Meine Fitnessstudio-Mitgliedschaft ist vor einigen Wochen ausgelaufen und ich habe momentan (trotz der tollen Kurse) keine Lust auf eine Verlängerung. Viel lieber schaue ich mich nach neuen Sportarten um und bringe etwas Abwechslung in meinen sportlichen Alltag.

Vor einigen Wochen haben wir uns selbst mit einer Fitbit Charge 2 beschenkt und sind seitdem tatsächlich viel motivierter und viel häufiger vor der Tür. Hier findest du einen ganzen Beitrag zu dieser Fitnessuhr.

Dieser kleine Helfer führt nicht nur dazu, dass ich mich im Alltag mehr bewege. Nein, ich mache auch immer mehr Wonzimmerworkouts. Fitbit bietet in der Fitstar App viele kurze Workouts an, die man schnell mal zwischendurch machen kann. Davon bekomme ich regelmäßig (trotz Aufwärmen und Dehnen) Muskelkater und sehe schon erste Ergebnisse.

Alles in allem also eine richtig gute Investition, die ich euch allen nur empfehlen kann.

Davon haben wir in den letzten Wochen viel gegessen:

  • LachsUnsere gesunde ernaehrung im mai low carb foodblog lifestyle abnehmen
  • Eier
  • Viel Gemüse (Kohlrabi, Gurken, Tomaten, Blumenkohl, Paprika)
  • Obst (s. oben -> Bananen zum Süßen)
  • Viel Kokosöl
  • Schafskäse
  • Sahne
  • Wenig: Milch
  • Das Sonntagsfrühstück: Weißwurst
  • Was wir gerade ausprobieren: Sprossen zum Selbermachen von Pep Up Life

Worauf ich nicht verzichten kann:

…den Miracle Morning.

Ich habe euch schon ein paar Mal kurz davon erzählt. Das ist eine Art Morgenroutine, die dir dabei hilft, deine Ziele zu erkennen und zu erreichen.

Ich meditiere einige Minuten, verbildliche mir meine Ziele, schreibe Tagebuch, mache eine kleine Sporteinheit und fühle mich anschließend bereit für den neuen Tag.

Solltest du den Miracle Morning noch nicht kennen, dann wirf mal einen Blick in das Buch oder google danach. Im Internet findest du massenhaft Erfolgsgeschichten von ganz unterschiedlichen Menschen, die sich durch den Miracle Morning ihren Lebenstraum verwirklich haben.

Wie gehst du mit Süßstoffen um? Hauptsache keine Kohlenhydrate oder versuchst du generell auf den (künstlichen) süßen geschmack zu verzichten?


2017-05-22T20:16:06+00:00

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