Die Macht des inneren Schweinehund und was du dagegen tun kannst

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Ist es nicht wunderbar auf der Couch zu liegen? Nach einem langen Tag abends nur noch auf der Couch zu liegen. Morgen auszuschlafen anstatt um 6 Uhr morgens eine Runde um den Block zu joggen… Das Leben kann doch so bequem sein – zumindest auf den ersten Blick.

Es ist unser innerer Schweinehund, der immer nur an die nächste halbe Stunde denkt. Der sich nur überlegt, was sich gerade in diesem Moment gut anfühlt. Der immer die einfachste Option wählt… Und der uns damit im Leben kein einziges Stück weiterbringt.

Was können wir also dagegen tun, wenn unser innerer Schweinehund mal wieder zu überzeugend ist?

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1 Zuerst müssen wir natürlich wissen, was wir machen wollen und wie wir das tun können, wenn wir denn nicht auf unseren inneren Schweinehund hören würden. Bleiben wir dafür einmal beim Sport. Du weißt ganz sicher, dass du Sport machen und dich bewegen möchtest. Dann überlege dir jetzt gleich einmal genau, was du machen willst. Möchtest du eine Runde Joggen, ein Wohnzimmer-Workout machen oder dir ein Fitnessstudio suchen? Denk ruhig einmal in Ruhe darüber nach und entscheide dich dann für das, was du dir jetzt gerade am besten vorstellen kannst.

2 Du hast eine bestimmte Sportart im Blick. Könntest du diese theoretisch auch durchführen? Hast du zum Beispiel eine Sportmatte für das Wohnzimmer-Workout oder Laufschuhe für eine Runde um den Block?

Falls ja, dann überlege dir schon einmal wie du es machst. Welches Video wirst du für das Wohnzimmer-Workout aussuchen? Wo wirst du joggen gehen? Je genauer du dir das ganze vorstellst, je besser. Schließlich bist du dann auf alles vorbereitet und kannst einfach durchstarten.

Falls nein, dann überlege dir entweder, wie du den Sport trotzdem machen kannst oder überlege dir deine zweitliebste Sportart. Zum Beispiel kannst du dir ein Fitnessvideo ohne Matte raussuchen oder du walkst stattdessen einfach eine Runde um den Block.

Meistens machen wir doch viele Dinge nur nicht, weil wir nicht so genau wissen, wie wir sie machen können. Das hält uns dann lange davon ab, sie einfach zu tun. Dabei sind die meisten Dinge schnell geregelt, wenn wir Stück für Stück darüber nachdenken.

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Die Basis ist gelegt. Du weißt was du tun willst und du weißt schon genau, wie du es tun willst. Jetzt geht es an konkrete Situationen:

3 Du liegst also gerade auf der Couch und es ist soooo bequem. Was überzeugt dich jetzt davon aufzustehen und die bequeme Couch zu verlassen?

Schreib dir vorsichtshalber einmal alles auf, was dir am Sport Spaß macht. Welche Vorteile bekommst du davon? Welchen Sinn hat Sport für dich?

Bei mir wäre das:

  • Ich fühle mich wohler und selbstbewusster in meiner Haut
  • Ich bin wacher und habe mehr Energie für den Tag
  • Ich schlafe besser
  • Ich genieße es, mich „auszutoben“ und danach richtig erledigt zu sein
  • Ich kann meine Gedanken beim Sport super ordnen und den Kopf frei kriegen.

Vielleicht sind es bei dir viel praktischere Punkte. Schreib einfach einmal alles auf, was dir spontan einfällt. Du kannst den Zettel anschließend auch wegschmeißen, dann sieht ihn keiner. Hauptsache du machst dir einmal bewusst, was dir wirklich am Sport Spaß macht. Und keine Ausreden, jeder findet irgendein Argument, dass dafür spricht. Auch Punkte wie du kommst auf dem Rückweg gleich beim Drogeriemarkt vorbei und könntest einkaufen… zählen natürlich. Lass ruhig alles zu, was dir spontan einfällt, so blöd es dir auch im ersten Moment vorkommt.

4 Jetzt weißt du, warum du überhaupt Interesse daran hast Sport zu machen. Ausreden gibt es nun keine mehr. Mit dem Sport ist es ja meistens so, dass man die größten Veränderungen auf den langen Zeitraum bemerkt. Der Zeitpunkt während dem Sport ist ja nur ein kleiner Anteil des großen Ganzen. Dein Körper wird sich in den ganzen 24 Stunden an die Bewegung erinnern und es dir danken!

Trotzdem fällt es manchmal einfach schwer den Hintern hoch zu kriegen. Wenn das so ist, dann tricks dich einfach selber aus. Ich ziehe dann zum Beispiel einfach schon mal Sportklamotten an oder lege sie mir abends direkt ans Bett. Manchmal brauche ich dann trotzdem noch zwei Stunden, bis ich endlich rauskomme, aber besser spät als nie.

Und wenn alles nichts hilft, dann denk dir:

Just do it!

Nicht groß Nachdenken, sondern einfach machen. Wenn du erst einmal dabei bist, lohnt es sich schließlich gar nicht mehr wieder aufzuhören. Dann kannst du es auch gleich durchziehen.

Bei mir ist der größte Stopper immer Punkt 2. Meistens merke ich erst danach, dass ich etwas vor mir hergeschoben habe, weil ich nicht so genau weiß wie ich es machen soll. Oder gerade bei neuen Sportkursen ist man manchmal ein bisschen unsicher, weiß nicht genau wie das ablaufen wird, macht sich Sorgen, dass dort nur Pro’s sind, etc. Das einzige was dann hilft ist: Just do it!

Was fällt dir am schwersten?

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Apropos: Wenn dich interessiert, wie, wann und wo wir Fotos machen, dann schau mal auf Snapchat (lachfoodies) vorbei.


2017-03-17T15:06:47+00:00

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