5 Motivationsbooster für mehr Bewegung

  • 5 Motivationsbooster für mehr Bewegung

Wir kennen es alle, an sich wollen wir uns mehr Bewegen und nicht den ganzen Tag am Schreibtisch o.ä. verbringen. Doch all zu oft ist dann doch der innere Schweinehund stärker als unser Drang nach Bewegung. Hier findet ihr 5 Tipps, die echte Motivationsbooster sind! 🙂

5 Motivationsbooster für mehr Bewegung

5 Motivationsbooster für mehr Bewegung

Tipp 1: Der Gute Laune Kick

Kennt ihr das wahnsinnig gute Gefühl nach einer anstrengenden Sporteinheit wenn euer ganzer Körper von Endorphinen durchflutet wird? Ja? Dann habt ihr schon Motivationsbooster Nr. 1! 🙂

Es gibt kaum etwas besseres wie nach dem Sport völlig erledigt aber glücklich aufs heimische Sofa zu fallen und sich einfach nur gut zu fühlen. Alleine dafür lohnt sich ein kleines Stündchen Sport alle paar Tage einmal. 🙂

Tipp 2: Auch ein bisschen Sport ist Bewegung

Dir graut es vor einer GANZEN Stunde Joggen oder einem intensiven Kurs im Fitnessstudio? Macht nichts, du musst ja nicht die ganze Zeit dabei bleiben. Zieh dir deine Sportklamotten an und nimm dir zumindest mal die erste viertel Stunde vor.

Meist merkt man dann nach kurzer Zeit, dass man den Rest nun auch noch durchhalten kann. (Wenn schon dann gescheit.) Und schwupps ist der Kurs auch schon geschafft – war doch gar nicht so schwer, oder? 😉

Und falls du bereits nach einer halben Stunde aufgehört hast, auch nicht so schlimm. Ein bisschen Bewegung ist besser als gar nichts. Sei stolz auf dich. 🙂

5 Motivationsbooster für mehr Bewegung

5 Motivationsbooster für mehr Bewegung

Tipp 3: Steigere dich!

Du bist letztes mal ganze 4 km oder ganze 20 Minuten gelaufen? Super, dann schaffst du heute 5 km bzw. eine halbe Stunde. Versuche dich jedes Mal ein bisschen zu steigern. Das gibt dir zum einen ein richtig gutes Gefühl und zum anderen steigerst du deine Kondition so nahezu ohne es zu merken.

Besonders motivierend ist es sich seine erreichten Ziele aufzuschreiben. In ein paar Monaten kannst du dann nochmal durch deine „alten“ Ziele stöbern und wahnsinnig stolz auf dich sein. Und das alles ganz nebenbei. 😉

Tipp 4: Fitnressarmbänder und Fitnessapps

Das sind tatsächlich bedeutende Helfer für deine Motivation. Ich gehe bspw. nicht mehr ohne meine Runtastic App laufen. Diese zeichnet meine genauen Werte auf und wie in Pkt. 3 beschrieben fällt es mir damit viel leichter an schlechten und unmotivierten Tagen durchzuhalten bzw. überhaupt laufen zu gehen.

Ebenso hilfreich wie diese Apps sind Fitnessarmbänder‚. Diese trägt man wie eine normale Armbanduhr den ganzen Tag oder auch nur zum Sport und kann sich im Anschluss seine Leistung detailliert anschauen.

Wir haben in den letzten Wochen das Vivofit Armband von Garmin getestet. Dieses fokussiert sich vor allem auf die tägliche Schrittleistung, gibt aber auch verbrauchte Kalorien, die Uhrzeit, das Datum und die fehlenden Schritte bis zum Tagesziel an. Erweitert werden kann dieses noch durch einen Herzfrequenzmessgurt. Durch dieses Armband habe ich mich dann tatsächlich ein paar mal dabei erwischt wie ich noch einen kleinen Umweg auf dem Heimweg gelaufen bin um mein tägliches Schrittziel zu erreichen. – Unscheinbar aber sehr effektiv!

5 Motivationsbooster für mehr Bewegung

5 Motivationsbooster für mehr Bewegung

Tipp 5: Sportsachen mitnehmen!

Ihr überlegt noch ob ihr Abends nach der Arbeit noch im Fitnessstudio vorbeischauen oder euch mit einer Freundin zum Laufen treffen wollt? Nehmt eure Sportsachen auf jeden Fall schon mal mit. Schlimmstenfalls habt ihr sie nicht genutzt und sie lagen den ganzen Tag nur rum.

Im Endeffekt muss es sich ja dann lohnen, dass ihr den ganzen Tag mit Sportklamotten in der Tasche rumgelaufen seid und ihr solltet dann tatsächlich zum Sport gehen. ;). Nur 15 Minuten… (s. Punkt 2 😉 )

 

In diesem Sinne wünsche ich euch einen sportlichen Februar! Postet eure sportlichen Leistungen gerne unter diesen Beitrag oder auf Twitter oder Instagram unter #lachfoodies. Denn zusammen ist es immer motivierender als alleine! 🙂



2017-03-17T15:07:40+00:00

3 Kommentare

  1. Ilona 12. April 2015 at 11:43- Antworten

    So, jetzt hat die Seite irgendwie neu geladen und mein Kommentar war weg. hmpf

    Also noch mal 😉

    Ich kenne diesen Gute-Laune-Kick nach dem Sport nicht. Beim Joggen oder sogar beim paar Minuten-Work out im Büro oder zuhause langweile ich mich zu Tode.
    Ich raffe mich auf zum Nordic Walken zumindest einmal in der Woche – aber das Gefühl, hinterher von Glückshormonen durchflutet zu werden – das kenne ich überhaupt nicht.
    Eigentlich bin ich immer nur froh, es „hinter mich“ gebracht zu haben.

    Beim Wandern oder Radwandern – da kenne ich diesen Genuss. Aber weniger aufgrund des Sports als weil es für mich eine Art „Reise im Kleinen“ ist, ich sehe Neues, ein neues Fleckchen Erde etc.
    Aber nur wegen der Bewegung? da kenne ich das nicht.

    • Lachfoodies.de 12. April 2015 at 12:01- Antworten

      Er ist zwei Mal angekommen, aber ich habe den doppelten gelöscht. 😉
      Hm, ich weiß was du meinst. Beim Joggen habe ich das auch erst erlebt, als ich das erste mal über 15 KM gelaufen bin und absolut über dem was ich dachte, das ich schaffe hinaus war. Ich glaube erst wenn sich alles langsam automatisiert und du über den Punkt „Ich bin total fertig“ wieder hinaus bist, spürst du das wirklich.
      Sonst ist es einfach schön sich während dem Joggen auf die schönen Dinge (Natur, frische Luft, etc.) zu konzentrieren und sich dann besonders danach gut zu fühlen. 🙂 Aber das spürt man natürlich nicht so stark wie den Endorphinschub nach einem anstrengenden und langen Lauf. 🙂

      Liebe Grüße

      Julia

  2. Tony 1. Mai 2015 at 14:41- Antworten

    Hi ihr beiden,

    wichtig für die Motivation ist es auch, seinen persönlichen Sport gefunden zu haben. Sobald der Sport einem Spaß macht, ist man automatisch viel leichter motiviert dafür.

    Allerdings gibt es immer wieder Phasen, in denen auch hier die Motivation ein wenig auf der Strecke bleiben kann. Ich habe bspw. vor allem immer mal wieder ein Motivationsloch, wenn Kniebeugen anstehen. Was mich dann motiviert: Das schon von euch erwähnte großartige Gefühl, wenn man fertig damit ist. Das Gefühl kann süchtig machen 😉

    Spätestens wenn man einmal mit etwas angefangen hat, macht es oft auch Spaß. Der kritische Punkt ist immer der Anfang einer Sache. Zu diesem Problem habe ich übrigens unter http://heromaker.de/20-sekunden/ einen Artikel verfasst. Vielleicht interessiert er euch ja 🙂

    Beste Grüße
    Tony

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